Die Entscheidung naht!

Sobald wir offizielle Neuigkeiten zum Termin und Austragungsort haben, werden wir Euch über die Homepage und Facebook direkt informieren. Hier geht`s zum Bericht über die Bürgerversammlung am vergangenen Donnerstag in Hörde.

Rückblick auf den 15. PSD Bank Triathlon Dortmund

„Strahlende Gesichter bei bestem Triathlonwetter rund um den Fredenbaumpark“, so ist das Fazit für den 15. PSD Bank Triathlon Dortmund. Rund 700 Ausdauersportler aus ganz Deutschland machten die 15. Auflage des PSB Bank Triathlons Dortmund zu einem Fest für die Sportstadt Dortmund.
Zum Aufbau hatten die Organisatoren des 15. PSD Bank Triathlons Dortmund noch mit den extremen Regenmassen zu kämpfen, doch pünktlich zum Start lachte am vergangenen Sonntag die Sonne vom Himmel, so dass die Sportler „nur“ noch den Kampf gegen den inneren Schweinehund vor sich hatten.

Einen Auftakt nach Maß hatte dabei der TUS Westfalia Hombruch. Im ersten Wettkampf des Tages belegten mit Jasper Engel, Patrick Kühnhold und Paul Herbst gleich drei Hombrucher über 200m Schwimmen, 5km Radfahren und 1km Laufen die Podiumsplätze. Beim folgenden Wettkampf der Schüler A / Jugend B über die gut doppelte Distanz setze dann Simon Spinczyk von den Tri-Geckos Dortmund mit seinem Sieg ein Ausrufezeichen. „Einige Athleten aus dem Landeskader sind heute auch am Start. Ich bin gespannt, wo ich bei der starken Konkurrenz lande.“, kommentierte Simon noch am Morgen seinen Start.

In den zwei Hauptrennen über die Sprint-Distanz (750m Schwimmen, 20km Rad und 5km Lauf) und der Olympischen Distanz (1,5km Schwimmen, 40km Rad und 5km Lauf) dominierten dann zwei Familien das Geschehen. Der „Ex-Dortmunder“ Daniel Knoepke setze sich mit der besten Schwimmzeit über die Olympische Distanz gleich von Beginn an die Spitze. Beim abschließenden Lauf konnte der für TV Buschhütten startende Knoepke seinen gut 3 minütigen Vorsprung bis ins Ziel retten. Im Ziel wurde er von seiner Frau Ellen in Empfang genommen, die kurze Zeit zuvor die Sprintdistanz für sich entscheiden konnte.

Katharina Abbing bestätigte über die Olympische Distanz ihre Favoritenrolle im Frauenfeld und gewann dank ihrer beeindruckenden Rad- und Laufleistung deutlich. Katharina wiederum wurde im Ziel von ihrem Mann Sven und Sohn in Empfang genommen. Sven Abbing war 2015 beim IRONMAN in Frankfurt zweitbester Amateur und will auch in 2016 den begehrten Startplatz für die Mutter aller Triathlons auf Hawaii sichern: „Das war eine gute Vorbereitung für die Qualifikation zum IRONMAN am kommenden Wochenende in Frankfurt. Mit dem zweiten Platz hinter Daniel bin ich sehr zufrieden. Daniel war beim Schwimmen so stark, da konnte ich nicht mithalten.“, lobte Sven Abbing die Leistung des Siegers.

Die Sprint-Distanz der Männer wurde von den Athleten der Tri-Geckos Dortmund dominiert. Cedric Lambrecht aus der NRW-Liga Mannschaft der Tri-Geckos sicherte sich dabei den Titel knapp vor seinem Mannschaftskameraden Lucas Rollmann. „Auch wenn ich schon nach dem Schwimmen vorne war, ich kenne ja die Rad und Laufleistung von Lucas. Lucas kam dann auch immer näher ran, so dass der Lauf verdammt hart wurde,“ beschrieb Cedric den Rennverlauf.

Die Staffelwettbewerbe und der Bambini-Duathlon bewiesen abschließend, Triathlon ist Sport für alle! Markus Reinhardt (Deutscher Meister über 50, 100 und 200m Freistil von der SG Dortmund), Hans-Peter Durst (Weltcup-Gewinner, Straßen- und Zeitfahrweltmeister im Paracycling von Sturm Hombruch) und Jens Meyer (100km Ausdauerläufer der LT Bittermark) bildeten dabei für die Sportstadt Dortmund die wohl prominenteste Staffel.

Mit dabei waren auch wieder 15 Staffeln der Firma Murtfeldt. „Triathlon ist wirklich ein toller Sport. Im oft hektischen Arbeitsalltag ist der sportliche Ausgleich extrem wichtig. Die Möglichkeit zum Ausgleich wollen wir für unsere Mitarbeiter fördern und sind deshalb immer wieder gerne hier.“, beschrieb Andreas Balla, Geschäftsführer der Murtfeldt Gruppe das Engagement.

„Wir freuen uns, dass alles so gut geklappt hat. Noch am Sonntag habe ich von einem Athleten aus Hamburg die Rückmeldung bekommen, wie toll unsere Veranstaltung war und dass er gerne auch in 2017 wieder nach Dortmund zum Triathlon reist.“, zeigte sich auch Martin Gähner, Vorstand der Tri-Geckos erfreut über den Verlauf des Triathlons und fügte hinzu „neben den Sponsoren danken wir besonders der Stadt Dortmund für die vorbildliche Zusammenarbeit mit den Behörden zur Genehmigung der Veranstaltung.“

Fotos und Video …

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… sieht irgendwie aus, als würde Peter Moneta gerade überlegen, ob er noch kurzfristig nachmeldet, um gleich mit Euch Athleten ins Wasser zu springen.

Einige Fotografen waren vor Ort. Habt auch Ihr tolle, lustige Schnappschüsse beim 15. PSD Bank Triathlon Dortmund gemacht? Dann nutzt die Chance und stellt sie uns über Facebook oder per Mail zur Verfügung. In den kommenden Tagen werden wir aus allen Fotos ein Video erstellen. Seid dabei!

Danke für 2016 & bis 2017!

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Der Abbau ist fast erledigt. Noch eine Ladung fürs Lager und dann ist der 15. PSD-BANK Triathlon Dortmund Geschichte.

Wir danken allen Athleten, Helfern und Sponsoren für den Tag. Bis 2017!

Euer Orga-Triathlon!

Wie versprochen….

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… die Sonne scheint und das Ziel erwartet euch!

Der Aufbau hat begonnen….

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Noch regnet es. Ab dem Nachmittag und vor allem für morgen ist aber besseres Wetter angekündigt. Drückt euch und uns die Daumen, dass die Wetter Propheten Recht behalten!

Markus Reinhardt, Hans-Peter Durst und Jens Meyer ….

Enten

sind die Favoriten bei den Staffeln des diesjährigen PSD Bank Triathlons Dortmund.

Das Rennen wird schon von Beginn an Spannung versprechen, wenn Markus Reinhardt (Schwimmer der SG Dortmund) als Deutscher AK-Meister über die 50, 100 und 200 Meter und Deutscher AK-Vizemeister über 400 und 800 Meter das Rennen eröffnet.

Markus wird den „Staffelstab“ an Hans-Peter Durst (Triathlet der Tri-Geckos) übergeben. Hans-Peter wäre gerne über die komplette Triathlon-Distanz gestartet. Aber, wir sind im Jahr der Olympischen und Paraolympischen Spiele und da hat der Bundestrainer einen Riegel vor Hans-Peter`s Triathlon Ambitionen geschoben, so dass „nur“ ein Start als Radfahrer erlaubt ist.

Abschließend wird Jens Meyer (Läufer des LT Bittermark) den Staffelstab übernehmen. Jens ist fühlt sich zwar mehr auf den langen Distanzen (100km – Läufe!) zu Hause, freut sich aber sehr auf den Start in der „Sportstadt Dortmund“-Staffel. Wir dürfen gespannt sein, wie schnell Jens die 5km bewältigt und was er im Ziel über den Graf-Dracula Lauf vorbei an Vampiren und Bären berichten kann.

Wir freuen uns auf 3 super Athleten und spannende Interviewpartner!

RN: Diskussion um Triathlon am Phoenixsee

Foto: Michael Siepmann

Foto: Michael Siepmann

Wow! Nachdem der erste Vorstoß zum Thema „Triathlon am Phoenix See“ vor gut 3 Jahren von der Öffentlichkeit und Presse kaum aufgegriffen wurde, haben wir es nun (parallel zum letzten Gruppenspiel Deutschlands bei der EM) auf die Titelseite und den Hauptteil der Dortmunder Lokal Zeitung geschafft.

Ein toller Beweis dafür, welch großen Stellenwert und positives öffentliches Interesse sich der Triathlon Sport in den vergangenen Jahren erarbeitet hat.

Hier ein weitere Artikel aus den Ruhrnachrichten vom 22. Juni 2016 zum Thema „Triathlon am Phoenix See“ und der Online-Artikel mit ersten Reaktionen aus der Bevölkerung:

Printausgabe der RN vom 22.06.2016

Ruhrnachrichten Online vom 22.06.2016

Wir sind ausgebucht! Bambini-Duathlon noch möglich!

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Wir sind ausgebucht! – Nach der Sprint-Distanz ist nun auch alle Startplätze für die Olympische Distanz vergeben. Die Anmeldung für den 15. PSD Bank Triathlon Dortmund am kommenden Wochenende im Fredenbaumpark ist geschlossen.

Lediglich für den Bambini-Duathlon sind noch Startplätze frei. Die Kinder können am Samstag ab 16 Uhr und Sonntag bis maximal eine Stunde vor dem Start beim Meldebüro an der „Konzert-Muschel“ im Fredenbaumpark angemeldet werden.

 

Achtung beim Schwimmtraining im Kanal

Viele von euch nutzen aktuell die Möglichkeit, sich „vor Ort“ auf das Schwimmen vorzubereiten und legen schon mal die ein oder andere Trainingseinheit im Kanal zurück.
Grundsätzlich ist das auch kein Problem. Aber denkt bitte daran, dass hier das Ruder- und Kanurevier ist. Insbesondere Ruderer, die sich mit dem Rücken in Fahrtrichtung bewegen, haben kaum die Chance, einen Schwimmer – vor allem im Neoprenanzug – zu erkennen. Deshalb bleibt bitte in unmittelbarer Ufernähe und behaltet die Aktivitäten anderer ständig im Blick. Das Schnorchelschwimmen solltet ihr hier nicht ausüben, da ihr dabei zu lange ohne Orientierung seid. Das gefährdet euch und andere. Und einen Zusammenstoß mit einem Ruderboot in voller Fahrt will wirklich niemand …